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Private Krankenversicherung

  • wir unterstützen Sie bei Ihrer Entscheidung
  • wir erstellen für Sie einen aktuellen Tarifvergleich
  • wir zeigen Ihnen auf, in welchem Tarif und mit welcher Gesellschaft sich Ihr individuelles Bedürfniss nach Absicherung bestmöglich erfüllen läßt

Unterscheidungsmerkmale sind zum Beispiel:

  • Chefarzt und freie Arztwahl im Krankenhaus versus Belegarzt
  • die Höhe der Zahnersatz-Erstattung
  • soll der Heilpraktiker mitversichert sein oder nicht
  • die Höhe der Selbstbeteiligung

Unser individueller Krankenversicherungsvergleich hier: kostenlos und unverbindlich.

Tipp: Die Krankenversicherung ist zum Wechseln eher wenig geeignet, da die Kalkulation jedes Versicherers von Anfang an langfristig ist, Sie dieses in jeder Beitragszahlung mittragen - bestenfalls wechseln Sie gar nicht. Im Umkehrschluß heißt das: Sie wollen sich privat versichern, dann tun Sie das doch gleich bei dem Versicherer, mit dem Sie in den nächsten 10, 20 oder auch 30 Jahren noch zufrieden sein werden. Das heißt, dieser Krankenversicherer hat:

  • die von Ihnen gewünschten Leistungen im Angebot
  • wenig Tarifwerke parallel offen
  • eine lange Geschäftserfahrung, damit erfahrbar ist, ob die Preiskalkulation stimmt
  • in der Vergangenheit geringe Beitragsanpassungen
  • eine kundenfreundliche Leistungspraxis
  • solide Unternehmenskennzahlen

Ausgewählte Informationen zum Thema private Krankenversicherung

Die Versicherungspflichtgrenze für Angestellte liegt bei folgenden Jahreseinkommen:

  • 2010 - 49.950,- €

Sachleistungen des Arbeitgebers sind als geldwerter Vorteil dazuzuzählen.

Die Beitragsbemessungsgrenze für die Kranken- und Pflegeversicherung liegt monatlich bei:

  • 2010 - 3.750,- €

Der maximale monatliche Arbeitgeberzuschuss beträgt:

Krankenversicherung - Pflegeversicherung

  • 2010 - 262,50 € - 35,56 €

Am KV-Vergleich beteiligte Gesellschaften

Allianz, Alte Oldenburger, ARAG, AXA, Barmenia, Bayerische Beamtenkrankenkasse, BBV-Krankenversicherung, Berlin-Kölnische, Central, Concordia, Continentale, DBV Winterthur, Debeka, Deutscher Ring, DKV, Globale, Hallesche, Hanse-Merkur, HUK, Inter, LKH, LVM, Mannheimer, Münchener Verein, Nürnberger, Provinzial, R+V, Signal, Süddeutsche Krankenversicherung, Union KV, Universa, Victoria, Württembergische, Zürich

Häufig gestellte Fragen

Komme ich wieder zurück in die GKV (gesetzliche Krankenversicherung)?

Werden Sie arbeitslos, kommen Sie automatisch in die GKV zurück. Das gilt auch für den Fall, daß Ihr Einkommen die Versicherungspflichtgrenze unterschreitet - sei es, weil Ihr Einkommen gesunken ist oder weil die Versicherungspflichtgrenze zwischenzeitlich erhöht wurde. Sollte das eintreten, haben Sie aber auch die Möglichkeit, sich von der Versicherungspflicht befreien zu lassen und können so in der PKV bleiben. Diese Befreiung gilt dann ein Leben lang. Sind Sie selbständig, so kommen Sie wieder in die GKV, sobald Sie mindestens für 1 Jahr als Angestellter unterhalb der Versicherungspflichtgrenze tätig sind.

Welche Vorteile bietet mir die PKV?

Sie schließen einen individuellen Vertrag mit einem Versicherungsunternehmen Ihrer Wahl ab; unter Berücksichtigung Ihres Eintrittsalters, Ihres Geschlechtes und Ihres Gesundheitszustandes, bestimmen Sie maßgeblich selbst, wieviel Absicherung Sie bezahlen wollen. Es können sich je nach Eintrittsalter enorme Beitragsersparnisse bei gleichzeitiger Leistungsverbesserung gegenüber der GKV ergeben. Die versicherten Leistungen bleiben in der gesamten Vertragslaufzeit bestehen und können nicht durch neue Gesetze verändert werden. Es sind in jedem Vertrag Altersrückstellungen enthalten, die trotz steigender Gesundheitskosten, Ihre Beiträge ab dem 65. Lebensjahr möglichst stabil halten sollen.

Welche Nachteile hat die PKV?

Es ist keine Familienversicherung möglich, jedes Familienmitglied hat einen eigenen Versicherungsvertrag – hier ist eine individuelle Prüfung notwendig, auch für eine Familie mit 1 oder 2 Kindern kann die PKV eine sinnvolle Lösung sein.

Menschen mit Vorerkrankungen werden nur gegen Risikozuschläge versichert bzw. bei Vorerkrankungen mit intensiver Behandlungsbedürftigkeit auch abgelehnt.

Haben Sie weitere Fragen – lassen Sie es uns wissen, Sie bekommen eine Antwort.

bild einer familie